Worum es geht
Ein Netz, das mitwächst statt zu bremsen
Anwendungsneutral heißt: Das Kabel weiß nicht, ob darüber ein Telefon, eine Kamera oder ein Server hängt. Genau das schreibt die DIN EN 50173 vor. Wir planen die Verkabelung deshalb nach Anwendung, nicht nach aktuellem Gerät. Vom Etagenverteiler bis zur einzelnen Datendose ziehen wir saubere Strecken, terminieren auf Patchfeldern und legen einen Glasfaser-Backbone zwischen den Verteilern. Die Installation folgt der DIN EN 50174, mit Biegeradien, Trennung zur Stromleitung und definierten Längen. Schon beim Ziehen achten wir auf Zugkraft und Verlegehöhe, damit die spätere Klasse hält. Am Ende messen wir jede Strecke durch und übergeben das Protokoll. Jede Strecke ist eindeutig belegt und beschriftet. So wissen Sie schwarz auf weiß, was Ihr Netz trägt.
Datenverkabelung, Netzwerk und Glasfaser von eigenen Technikern
Wir planen, verlegen und messen Ihre strukturierte Verkabelung mit eigenen, geschulten Netzwerktechnikern. Jede Strecke prüfen wir nach DIN EN 50173 und übergeben ein lückenloses Messprotokoll. So bleibt Ihr Netzwerk dokumentiert und jederzeit nachweisbar.
- Eigene Netzwerktechniker statt wechselnder Subunternehmer auf Ihrer Baustelle
- Strukturierte Verkabelung nach DIN EN 50173 und 50174
- Glasfaser spleißen und Dämpfung per Messgerät dokumentieren
- Übergabe mit Messprotokoll, Plänen und Einweisung vor Ort
Leistungsumfang
Das übernehmen wir für Sie
Wir übernehmen Planung, Verlegung, Messung und Erweiterung Ihrer strukturierten Verkabelung – normgerecht und dokumentiert.
Planung
Trassen und Verteiler planen
Wir legen fest, wo die Verteiler stehen und wie die Strecken laufen. Dabei prüfen wir Längen, Brandabschnitte und den Abstand zur Stromtrasse nach DIN EN 50174. So passt das Konzept von Anfang an zu Ihrem Gebäude.
Vor Ort
Kabel fachgerecht verlegen
Wir verlegen Cat-6A- oder Cat-7-Kabel zu den Arbeitsplätzen sowie den Glasfaser-Backbone zwischen den Verteilern – mit eigenen, geschulten Netzwerktechnikern statt wechselnden Subunternehmern. Biegeradien und Zugkräfte halten wir konsequent ein, damit später jede Messung stimmt.
DIN EN 50173
Jede Strecke messen
Wir prüfen jede Kupferstrecke mit dem Zertifizierungsmessgerät gegen die Klassengrenzen und die Glasfaser per Dämpfungsmessung. Jede Leitung erhält ihr eigenes Messprotokoll – Ihr Nachweis, dass das Netz die zugesagte Klasse wirklich erreicht.
Erweiterung
Bestehendes Netz erweitern
Wir nehmen Ihren vorhandenen Schrank und die Portbelegung auf und ergänzen neue Strecken passend zur bestehenden Struktur. Wo nötig tauschen wir Patchfelder, ziehen einen Glasfaser-Backbone nach und schreiben die Dokumentation fort.
Was unsere Kunden sagen
Die SFC Group ist ein verlässlicher Partner für ganzheitliche Gebäudebewirtschaftung. Mit vorausschauender Technik, reibungslosen Abläufen und hohem Qualitätsanspruch bietet das Team ein echtes Rundum-sorglos-Paket.
Sehr professionelle und gute Zusammenarbeit. Absprachen waren unkompliziert. Gutes Personal, tolle Hilfsbereitschaft und absolute Professionalität.
Haben uns eine Klimaanlage im Büro einbauen lassen – supernetter Kontakt und Top Service! Kann ich absolut weiterempfehlen!






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Lassen Sie uns sprechen
Netz planen, bevor die Wand zu ist
Sie bauen um, ziehen ein oder rüsten auf Glasfaser nach? Sprechen Sie mit uns, solange die Trassen noch offen sind. Das spart später Stemmarbeit.
Regional
Netzwerkverkabelung in Sinsheim, Heidelberg und der Region
Wir verkabeln Büros, Praxen und Produktionsstätten im Rhein-Neckar-Raum und im Kraichgau – von der einzelnen Dose bis zum kompletten Etagennetz.
Elektrotechnik · Daten & Netzwerk
Was Sie zur Verkabelung wissen sollten
Was bedeutet strukturierte Verkabelung?
Strukturierte Verkabelung trennt das Netz in feste Ebenen: Backbone zwischen den Verteilern, Etagenverkabelung und der Anschluss am Arbeitsplatz. Jede Strecke läuft sternförmig vom Verteiler zur Dose. Das Ganze ist anwendungsneutral nach DIN EN 50173, läuft also unabhängig vom Endgerät. Der Vorteil: Sie schalten Ports frei oder um, ohne neue Kabel ziehen zu müssen. So bleibt das Netz über Jahre erweiterbar. Auch ein Umzug innerhalb des Gebäudes wird damit zur Sache von Minuten.
Cat 6A, Cat 7 oder Glasfaser – was nehmen wir?
Das hängt von Strecke und Datenrate ab. Cat-6A-Strecken tragen sicher 10 GbE über die volle Länge zum Arbeitsplatz. Cat-7-Verlegekabel nutzen wir, wo Reserve und Schirmung wichtig sind. Für den Backbone zwischen Verteilern oder über längere Distanzen legen wir Glasfaser, weil Kupfer dort an seine Grenzen kommt. Auch elektromagnetisch belastete Bereiche, etwa neben Maschinen, sprechen für Glasfaser. In der Planung legen wir je Abschnitt das passende Medium fest und begründen die Wahl für Sie nachvollziehbar.
Was steht im Messprotokoll und warum brauche ich es?
Das Messprotokoll dokumentiert jede einzelne Strecke gegen die Grenzwerte ihrer Leistungsklasse. Bei Kupfer prüfen wir unter anderem Dämpfung, Nebensprechen und Laufzeit, bei Glasfaser die Dämpfung über die Faser. Das Gerät vergibt pro Strecke ein Bestanden oder Durchgefallen und hält die Messkurve fest. Sie bekommen die Datei zur Abnahme. Sie ist Ihr Nachweis, dass das Netz die zugesagte Klasse wirklich erreicht – wichtig bei Störungen und Gewährleistung. Wiederkehrende Prüfungen Ihrer ortsfesten Anlagen bündeln wir auf Wunsch in unserem Prüfservice.
Können Sie ein bestehendes Netz erweitern?
Ja. Zuerst nehmen wir den vorhandenen Schrank und die Portbelegung auf. Dann ergänzen wir die neuen Strecken passend zur bestehenden Struktur. Wo nötig, tauschen wir Patchfelder oder ziehen einen Glasfaser-Backbone nach. Auch ältere Strecken prüfen wir auf ihre Klasse, bevor wir aufstocken. Die neuen Leitungen messen wir durch und schreiben die Dokumentation fort. So bleibt Ihr Netz ein zusammenhängendes System statt einer Sammlung gewachsener Einzellösungen. Sie behalten den Überblick, welche Strecke welche Dose bedient.
Übernehmen Sie auch den Serverraum und den Schrank?
Ja. Wir setzen den Serverschrank, bauen Patchfelder und Rangierfeld ein und führen die Strecken sauber auf. Die Glasfaser wird gespleißt und auf das LWL-Feld gelegt. Wir beschriften Ports und Leitungen und übergeben einen Schrankplan. Die elektrische Versorgung des Schranks gehört dabei zu unserer Installation, ebenso die Erdung und der Potentialausgleich. Auf Wunsch ordnen wir die aktiven Komponenten so an, dass die Belüftung stimmt. So ist der Raum nicht nur verkabelt, sondern dokumentiert und übergabefähig.
